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Sie lieben Gedichte,
wohlklingend harmonisch,
mitreißend unter die Haut gehend,
inhaltlich anspruchsvoll
und stilistisch gekonnt geschrieben?
Meine beiden hier vorgestellten
Gedichtbände blicken hinter die
Fassade des Augenscheinlichen,
eröffnen überraschende Perspektiven
und schlagen Brücken zu neuen Ufern.
Die Unwägbarkeiten
des Alltäglichen
widerspiegeln sich in
unzähligen Facetten.
In der Auseinandersetzung
mit dem Unwägbaren
stoßen wir immer wieder
an Grenzen und finden
den Regenbogen, der sich
über unsere Abgründe wölbt.
Ein Buch, das hinter
die Fassade blickt
und den Spiegel
vorhält.
ISBN 3-936735-23-9 - 83 Seiten
10 Illustrationen - 9,50 Euro
Ein gutes Gedicht
Ein gutes Gedicht,
gibt dem Wort Gewicht,
den Gedanken Gestalt,
der Sprache Gewalt,
der Erkenntnis Gewinn.
Dem Leben Sinn,
kannst du nur geben.
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Hoffnung
Sie trägt sanft mit mildem Winde,
die Zuversicht über Abgründe.
Sie kann froh das Herz beglücken,
baut zukunfttragende Brücken.
Sie stärkt uns, hält uns am Leben.
Aus Liebe geschenkt, aus Gnade gegeben,
geleitet sie uns durch die Wirren der Zeit
und weist uns den Weg in die Ewigkeit.
Pyrrhussieg
tausendmal
am seidenen Faden gehängt,
tausendmal
die Flügel versengt,
beim Spiel mit dem Feuer,
tausendmal
zu viel bezahlt für ein Abenteuer,
tausendmal
jeden Mutes beraubt,
schon alles verloren geglaubt,
tausendmal aufgegeben...
und doch gespürt
einen Rest von Leben,
tausendmal
das Ufer erreicht aus letzter Kraft.
Weiß ich auch nicht wie -
geschafft ist geschafft.
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Hoffnung kann sich unerschütterlich in uns festigen,
aber auch als erlöschender Funke im Wind verlieren.
Wahre Hoffnung läßt sich nur über den Glauben
erfahren und letztlich rechtfertigen. Erhält nur dort
ihre Bestätigung, wo sich Ursprung und Ziel finden.
Ein schön gestaltetes Buch mit gehaltvollen Texten
über die vielfältigen Aspekte im Glauben begründeter
Hoffnung. - Gedichte die ansprechen und bewegen.
ISBN 978-3-938728-84-0 - 62 Seiten - 17 Fotos - 15,80 Euro
Verkauft und verloren
Schiff ohne Segel im wogenden Meer,
unterwegs von Nirgends nach Ungefähr.
Flackernd im Nebel irrendes Licht,
am kürzeren Hebel hängend' Gewicht.
Bestimmt und geboren zum ewigen Tod...
Verkauft und verloren - wären wir ohne Gott.
Fremde Welten
Bist du je an meine Grenzen gestoßen?
Konnte ich je deine Gedanken lesen?
Begegneten sich je unsere Träume?
Immer wieder suchen wir die Vertrautheit des Fremden,
Und finden doch immer wieder nur die Fremdheit
des Vertrauten.
Vielen Dank für Ihren Besuch im Land der Lyrik.
Weitere Gedichte aus dem Garten der Poesie
finden Sie unter "Deutsche Gedichte Bibliothek"
Günter Fritsch
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